Bundeskonferenz 2014

Bundeskonferenz 2014

Die Bundeskonferenz 2014 hat sich mit der Einrichtung einer Enquete-Kommission im Deutschen Bundestag zum Thema „Vielfalt und Gesellschaftliche Teilhabe“ beschäftigt. Die teilnehmenden JIK-Delegierten aus sechs Bundesländern haben sich intensiv mit diesem Themenkomplex auseinandergesetzt und Forderungen und Empfehlungen für den Deutschen Bundestag erarbeitet, mit dem Ziel neue Konzepte für den Umgang in einer pluralen Gesellschaft anzustoßen.

Dabei geht es im Wesentlichen um eine gesamtgesellschaftliche Perspektiverweiterung und Haltungsänderung gegenüber der sich im Wandel befindlichen pluralen Gesellschaft. Die Teilnehmenden der Bundeskonferenz 2014 forderten neue, zeitgemäße inklusive Narrationen jenseits einer reduzierten „Wir – Ihr“-Dichotomie. Der gesellschaftliche Wandel sollte als Ressource und Chance positiv genutzt werden, statt den Fokus auf Integrationsdefizite zu legen. Diese Ziele besprachen die Teilnehmenden mit Expert*innen Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte, Direktor der NRW School of Governance und Prof. Dr. Andreas Zick, Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung, Universität Bielefeld.

Im Anschluss traten die Teilnehmenden in einer Podiumsdiskussion in einen Dialog mit Politiker*innen.

Der Titel der Podiumsdiskussion lautete: Über 50 Jahre Einwanderungsland? Was kommt danach? Neue Narrative für Zusammenhalt in Deutschland.

Moderation

  • Abdul Ahmad Rashid

    Redakteur beim ZDF-„Forum am Freitag“

    #bk2014

Speaker*innen

  • Cemile Giousouf

    Integrationsbeauftragte der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag (2014 - 2017)

    #bk2014

  • Eva Högl

    MdB der SPD-Fraktion

    #bk2014

  • Renate Künast

    MdB der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

    #bk2014

  • Rita Süssmuth

    Bundestagspräsidentin a.D. (1988-1998)

    #bk2014

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