Ein Jahr nach dem Anschlag in Halle: Antisemitismus in Deutschland heute

Ein Jahr nach dem Anschlag in Halle: Antisemitismus in Deutschland heute

Der Antisemitismus in Deutschland war niemals verschwunden. Doch jetzt nimmt der Antisemitismus mit bedrohlicher Geschwindigkeit zu – sowohl versteckt als auch mehr und mehr in der Öffentlichkeit. Die zunehmende antisemitische Hasssprache zieht Gewalt nach sich: Alleine zwischen 2017 und 2019 haben sich die jährlichen antisemitischen Gewalttaten in Deutschland laut dem Bundesamt für Verfassungsschutz (2020) verdoppelt. Um die offene Demokratie zu schützen und zu stärken, müssen wir handeln – und entschieden gegen alte und neue Formen von Antisemitismus vorgehen.

Vor diesem Hintergrund lädt die Schwarzkopf-Stiftung gemeinsam mit der Her.Tietz Initiative ein zur Auftaktveranstaltung: ein Jahr nach dem Anschlag auf die Synagoge in Halle diskutieren der Pianist Igor Levit und die Autorin Lena Gorelik in einem Podiumsgespräch über Antisemitismus in Deutschland heute – und was nun getan werden muss.
Das Podiumsgespräch wird auf Deutsch geführt, mit einer Simultanübersetzung auf Englisch. Nach dem Gespräch können Webinar-Teilnehmende Fragen an Igor Levit und Lena Gorelik stellen.

Mehr zur Veranstaltung von der Schwarzkopfstiftung und zur Anmeldung findet ihr hier!

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