JIK Hamburg 2016

Hamburg (inter-)kulturell geöffnet? Was bedeutet das eigentlich? Und wie kann das gelingen?

Neben den allgemeinen Hintergrundinformationen zu Vielfalt und muslimischen Leben in Deutschland lag der Fokus der JIK Hamburg 2016 auf dem Thema Interkulturelle Öffnung.

Diskutiert wurden Fragen wie: Was meint interkulturelle Öffnung eigentlich genau? In wie weit sind Hamburger Institutionen interkulturell geöffnet? Haben wirklich alle Hamburger*innen die gleichen Zugangschancen? Wie können wir Vielfalt leben und gestalten?

In verschiedenen Formaten – wie Workshops, Gruppenarbeit und Diskussionen – kamen 40 junge engagierte Menschen miteinander, mit Expert*innen und politischen Akteur*innen ins Gespräch. Dr. Liane Melzer, Bezirksamtsleiterin von Altona, begrüßte die Teilnehmer*innen im Altonaer Rathaus zu einem Planspiel. Hier wurde auf Basis eines fiktiven Theaterstücks über künstlerische Freiheit und Diskriminierung diskutiert. Im Dialogforum entwickelten die Teilnehmer*innen eigene Diskussionspunkte und Ideen zur weiteren Zusammenarbeit.

Speaker*innen

  • Özlem Nas, Bildungsreferentin im SCHURA – Rat der islamischen Gemeinschaften Hamburg
  • Steffen Beigang, Forschungsgruppe JUNITED an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • Prof. Willy Klawe, emeritierter Professor an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie
  • Dr. Ali Özgür Özdil, Islamisches Wissenschafts – und Bildungsinstitut  (IWB)
  • Sandra Aïd, Neuen Deutschen Medienmacher
  • Parbet Chugh, Schauspieler
  • Dr. Liane Melzer, Bezirksamtsleitung Altona

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