JIK Gremium 2021/22

JIK Gremium 2021/2022

© Rana Farahani

Auch 2021 gibt es wieder eine neues JIK Gremium, welches aus diversen Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Hintergründen besteht. Gemeinsam mit Tarek und Seren, richten sie unter anderem die Bundeskonferenz, die Sommerakademie und die JIK Talks aus.

“Das JIK-Gremium setzt sich aus diversen engagierten jungen Menschen aus dem JIK-Netzwerk zusammen. Proaktiv möchten wir einen Beitrag zu dem gesellschaftlichen Wandel hin zu einer postmigrantischen Lebensrealität leisten und Impulse setzen. Unser Ziel besteht in der stetigen Weiterentwicklung, jungen Menschen ein diverses und differenziertes Angebot zu präsentieren, in dem sich möglichst viele wiederfinden können.”

Paula Brandl

Heidelberg

„Meine Utopie unserer Gesellschaft ist die einer offenen, willkommenen Gemeinschaft, die zulässt sich selbst als Individuum zu verwirklichen. Doch damit diese Zukunftshoffnung eintritt, müssen wir uns aktiv dafür einsetzen. Deswegen bin ich Teil der JIK, da ich hier die Chance bekomme meine Ideen und Vorstellung einzubringen und gemeinsam mit anderen jungen Menschen für diese Utopie einzustehen.“

Shaza Haj Mohamad

Göttingen

“Mit der JIK habe ich ein tolles Netzwerk von Menschen gefunden, mit denen ich gemeinsam in kleinen Schritten etwas bewegen kann und will.”

Hicham Rhannam

Frankfurt/Main

„Die JIK ist für mich ein Forum, das einen Raum für Austausch und Begegnungen schafft. Die Möglichkeit sich mit anderen jungen Menschen zu vernetzen, die ebenso eine Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen, gibt einem Kraft und stärkt den Tatendrang. Die positive Energie und gegenseitige Inspiration im Netzwerk der JIK haben mich angeregt selbst aktiv zu werden.“

Meloy Plath

Wismar

“Eine einzelne Person kann bestenfalls davon träumen, die Gesellschaft zu verändern. Nur als Gemeinschaft kann man diesen Traum auch real werden lassen, soziale Strukturen aufbrechen und aktiv die Zukunft gestalten. Die JIK bietet für mich eine Plattform, in der man sich einerseits mit Gleichgesinnten vernetzen kann, andererseits aber auch in einen diskriminierungsfreien Diskurs mit Andersdenkenden eintreten kann, von dem am Ende alle Beteiligten profitieren.”

Elif Bayat

Frankfurt/Main

“Dialog, Austausch aber auch das konstruktive Streitgespräch mit Menschen, die unter Umständen ganz anders denken als ich sind unerlässlich für eine multipolare und pluralistische Gesellschaft. Bei der JIK kann ich gemeinsam mit anderen jungen Menschen proaktiv handeln und zusammen die Gesellschaft von morgen gestalten.”

Gina-Maria Leipold

Heidelberg

“Es ist mir wichtig, dass diese Dialogräume bestehen, nicht nur um sich auszutauschen und voneinander zu lernen, sondern auch um Motivation und Kraft zu schöpfen in der Solidarität mit Gleichdenkenden. Dazu möchte ich meinen Teil beitragen.”

Rahel Ladwig

“Ich engagiere mich bei der JIK, da ich davon überzeugt bin, dass dieses Projekt für die jüngere Generation eine große Chance ist. Gerade um Menschen in meinem Alter zu ermutigen, sich kritisch mit unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen und Teil des Prozesses zu sein, diese in ein gesundes und von Zusammenhalt geprägtes Miteinander zu verwandeln, ist die JIK ein großartiges Medium.”

Enes Saydam

„Die Junge Islam Konferenz ist ein wertvolles Netzwerk für mich. Der Dialog untereinander, die Dynamik und die Menschen, die sich bei der JIK aufhalten, sind unbeschreiblich. Denn alle haben dieselbe Vision: Haltung statt Herkunft!“

Imane El-Guennouni

“Unsere Gesellschaft ist so vielfältig, allerdings in vielen Bereichen noch sehr rückschrittlich einfältig! Ich habe eine Stimme und ich möchte Teil einer offenen Gesellschaft sein, in der miteinander statt übereinander geredet wird.”

Louisa Rohde

“Rassismus gegen Muslim*innen ist nicht nur ein muslimisches Problem. Hass darf generell keinen Platz in unserer Gesellschaft haben. Dafür mache ich mich im Bundesgremium stark und dafür ist die JIK als Dialogforum für besonders junge Menschen unentbehrlich.”

Zöhre Yari

“Wenn es nicht wir sind, die etwas bewegen wollen, um Strukturen zu ändern, wer tut es dann für uns?“ Diese Frage habe ich mir damals gestellt, als ich mich bei der JIK engagieren wollte. Mir war klar, man kann die Welt nicht von heute auf morgen verändern,  aber mit kleinen Schritten gemeinsam Großes erreichen. Deshalb bin ich im Gremium, mit einem Team, das bereit ist, für Veränderungen etwas zu tun und unsere Interessen repräsentiert”.